Samstag, 30. Januar 2010

Vor- und Nachfreuden

Der erste Monat des neuen Jahres ist so gut wie geschafft. Und so langsam gewöhnen wir uns aneinander, 2010 und ich. Ein erstes (musikalisches) Highlight bot sich uns am Donnerstag, als wir unsere neue Lieblingsband Expatriate im 59:1 bewundern durften. Die Erwartungen waren recht hoch, hatten sie mir doch schon als Vorband von Placebo im November ausgesprochen gut gefallen und mir mit ihrem Album einen 50minütigen Dauerohrwurm beschert. Und die Band konnte die Erwartungen locker übertreffen, denn das Konzert war wunderbar, laut, rockig und vor allem: ganz nah dran. Die Messlatte für die weiteren Konzerte (und die kommen schon bald) liegt jedenfalls sehr hoch.
Und weil wir ja unser Geld nicht nur für Musik ausgeben, sondern auch für Urlaub(e), haben wir uns gestern die erste Reise gebucht und sitzen gerade an den Planungen für die zweite. Herrlich!

Montag, 25. Januar 2010

...

Ein tolles Wochenende voller Eindrücke einer wunderhübschen Stadt liegt hinter uns. Es war ar...kalt und nur dank stetiger Kalorienaufnahme in Form von leckersten Bäckereierzeugnissen, Milchkaffees, Feigenpizza und diverser alkoholischer Kaltgetränke am Abend sowie Kirchen- und Shophoppings auszuhalten. Wir werden wiederkommen und den einen oder anderen Innenhof nochmal bei wärmeren Temperaturen erkunden.
Und hier noch ein Suchbild (wer findet das Völkerschlachtdenkmal?):
Gruppenbild-mit-Denkmal

Freitag, 22. Januar 2010

Leipziger Grüße

Wir üben Urlaub und gönnen uns aufgrund des runden Oma-Geburtstages zwei Nächte in einem Leipziger Innenstadthotel direkt an der Nikolaikirche. Gefühlt ist es zwar viel zu kalt für einen Stadtbummel, aber den ziehen wir morgen trotzdem durch - die kleinen Gässchen sahen im Dunkeln jedenfalls schon vielversprechend aus.

Sonntag, 17. Januar 2010

Sollen wir oder sollen wir nicht?

Maligne-Lake

Mittwoch, 6. Januar 2010

Neustart

Das neue Jahr beginnt schleppend. Der GöGa wurde am Montag gleich mal für eine Woche krankgeschrieben, wird jetzt aber hoffentlich endlich mal die ihn seit Weihnachten begleitende Erkältung los. Im Büro läufts auch noch nicht so richtig rund, die Motivation befindet sich wohl auch noch im Weihnachtsurlaub... Dann schaff ich mir eben daheim kleine Glücksmomente, indem ich neue Technik und Programme installiere und mich wie ein Schnitzel freue, wenn sie nach anfänglichen Schwierigkeiten und der kurzzeitigen Versuchung, alles zum Fenster rauszuschmeißen, funktionieren. Ich kann jetzt auch Videos digitalisieren, hurra!

Donnerstag, 31. Dezember 2009

It's been a fucked up year

Irgendwann in diesem Jahr tauchte eine Zeile in einem Lied von den Foo Fighters in meinem Ohr auf, die 2009 ganz gut charakterisiert: "It's been a fucked up year". Rückblickend werde ich vielleicht sagen, 2009 war das Jahr, in dem ich endgültig erwachsen wurde. Die Lieblingsband trennte sich, im Job gab es das erste wirkliche Tief und leider sind in diesem Jahr auch geliebte Menschen für immer gegangen.
Ich bin froh, 2009 nun hinter mir lassen zu können und starte vorsichtig optimistisch ins neue Jahr. Ich hoffe, 2010 wird endlich das ruhige, langweilige Jahr, das ich mir schon in den letzten beiden Silvesternächten gewünscht habe.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Glatteis und Plätzchen

Blitzeis, Plätzchen und eine dicke Erkältung - scheint fast so, als wäre bald Weihnachten.
Schon unsere Fahrt nach DD war wieder ein Erlebnis. Dank der knackigen Minusgrade fror unsere Scheibenwaschanlage ein und alle 10 Minuten war unsere Scheibe so zu, dass wir rausfahren und putzen mussten. Wir kennen auf der Strecke jetzt so ziemlich jeden Parkplatz zwischen Weiden und Wilsdruff. Auf diesen Schreck gab ich mich am Sonntag erstmal der Völlerei hin, da ich von der Lieblingsschwester zum Brunch eingeladen wurde (ein Hoch auf die edle Spenderin, es war seehr lecker!). Noch während wir gemütlich im Café saßen, überfiel mich ein fieser Fließschnupfen samt Halsschmerzen. Und die Erkältung mag auch noch immer nicht so recht von mir weichen. Ich füge mich in mein Schicksal, freu mich auf Weihnachten (auch wenn die Geschenke noch nicht komplett sind) und vor allem darauf, die Großfamilie am Samstag zu sehen.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Vorweihnachtszeit

In der Agentur ist derzeit nicht viel los. Die übliche Jahresendflaute fällt mit der unsäglichen Krise zusammen, es herrscht Angst und Schrecken und trotzdem gute Laune (das geht nur bei uns). Oder verwechsel ich die gute Laune mit Galgenhumor?! Jedenfalls meinte die Chefin gerade: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."
So wenig hier los ist, so viel Freizeitstress haben wir. Das Wochenende haben wir vanillekipfelbackenderweise bei meiner Oma verbracht und ich denke, wir sind gut in Opas große Bäckerfußstapfen getreten. Davor war u.a. Placebokonzert (laut!rockig!schön!), Freundetreffen, Weihnachtsgeschenke kaufen und basteln und Ideensammeln für Geschenke angesagt - und so geht es auch weiter. Auf Weihnachten freue ich mich schon sehr, zumal ich in der Weihnachtswoche frei habe und hoffentlich viele Dresdner Freunde sehen, mit der Schwester brunchen und schöne Familienzeit verleben kann.
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Talking to the songbird...



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